Nächste Demonstration am 6.3.

Am nächsten Freitag, dem 6. März, gehen wir erneut gemeinsam auf die Straße! Zwei Tage vor dem globalen Frauen*Kampftag solidarisieren wir uns dabei mit dem Frauen*Bündnis und thematisieren die Rolle von Frauen* und Mädchen* in unserem Kampf für Klimagerechtigkeit: Als gesellschaftlich benachteiligte Gruppe in jedem Land dieser Welt leiden Frauen* meist stärker unter Naturkatastrophen, gesellschaftlichen Unruhen, Armut, Gewalt und Migration. Zugleich ist der aktuelle Umgang mit der Klimakrise Ausdruck einer zutiefst patriarchalen weltweiten Ordnung. Der Kampf gegen diese Ordnung ist feministisch und antipatriarchal! In einer geschlechterbefreiten Gesellschaft können wir alle gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen angehen, die Klimakrise überwinden und nach globaler Gerechtigkeit streben.

Deshalb: Geht mit uns am nächsten Freitag auf die Straße! Wir treffen uns um 16:00 Uhr am Zoo, und enden um 17:00 Uhr an der Konstablerwache. Auf dem Weg wird es kreative Aktionen geben und im Anschluss eine Performance gemeinsam mit Menschen vom Frauen*Streik. Klimagerechtigkeit ist feministisch!

Gemeinsame Fahrt zur Siemens-Aktionärsversammlung in München

Am 05.02. findet die große Aktionärsversammlung von Siemens in München statt.
In den letzten Wochen hat Siemens trotz unseres bundesweiten Protestes endgültig beschlossen, sich an dem neuen Kohlemineprojekt in Australien zu beteiligen. Gerade in Australien, wo gerade unzählige Tiere und Menschen an den Buschfeuern sterben, die sich mit steigenden Emissionen und Temperaturen nur verschlimmern werden! Die Förderung und der Export der Kohle schaden Umwelt, Klima und Artenvielfalt enorm, so führt der Transport mitten durch das Great Barrier Reef hindurch.
Zugleich soll in Deutschland ein neues Kohlekraftwerk, Datteln IV, in Betrieb genommen werden, auch dagegen stellen wir uns!
Deshalb fahren wir gemeinsam mit einem Bus nach München, um auch vor Ort zu zeigen, dass Siemens mit seiner klimaschädlichen Heuchelei nicht unbemerkt davonkommt!

Möchtest du auch mitkommen?
Wir fahren um 3:30 Uhr morgens am 5.2. los. Ab 8:00 Uhr sind wir in München. Vor Ort gibt es Aktionen und eine Demo.
Zurück fahren wir am gleichen Tag um 20:00 Uhr.
Ein Ticket kostet 20€
.Bei Interesse, schreib uns einfach eine E-Mail an: frankfurt (ät) fridaysforfuture (punkt) de , denn wir haben noch Plätze frei.

31.01.2020

Diesen Freitag wird es wieder eine Demo geben, wir setzen uns dieses Mal vor allem mit dem Thema der Luftverschmutzung in Städten auseinander. Hierzu treffen wir uns um 14:30 Uhr am Nibelungenplatz und ziehen gemeinsam zum Matthias-Beltz-Platz. Von dort aus schließen wir uns einer Kundgebung der Frankfurter Initiative „Nix NOx“ an, und blockieren mit anderen Organisationen, wie Extinctinon Rebellion, Greenpeace, dem VCD und anderen, die Friedberger Landstraße bis 18:00 Uhr.

Warum tun wir das? Die Friedberger Landstraße ist seit langem ein Symbol für den Autoverkehr in den Städten. Dieser führt zu anhaltender Luftverschmutzung mit massiven gesundheitlichen Schäden für die Anwohner*innen. Obwohl die europäischen Grenzwerte für Schadstoffe nicht eingehalten werden, weigert sich die Stadtregierung etwas an der Lage zu ändern. Wir kritisieren diese Passivität und fordern gemeinsam ein Umdenken in der städtischen Mobilität hin zu ÖPNV und Fahrrad und weg vom Auto. Zudem ist dieses lokale Problem ein weiteres Symptom einer allgemeinen Klimapolitik, die lieber die Autokonzerne schützt als ihre Bürger*innen. Deshalb fordern wir, lokal genauso wie global, eine konsequente Verkehrswende, die Emissionen reduziert und für alle fair ist.

Mehr Informationen findet ihr wie immer auf unseren anderen Kanälen!

Australien brennt.

Diesen Freitag, dem 10.01., streiken wir erneut für Klimagerechtigkeit. Die Demonstration beginnt wieder um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte. Im Besonderen Fokus der Demonstration steht dieses mal Siemens. In Australien brennen zur Zeit riesige Flächen, Menschen und Tiere sterben und sind auf der Flucht, währen die Regierung weiter fröhlich Kohle abbaggert, verschifft, verbrennt.
Eine der größten geplanten Kohleminen in Australien ist das Projekt Adani. Das Kohle befördern ist nicht nur schädlich für die umliegenden Ökosysteme sondern auch für das weltweite Klima. Siemens wird in den nächsten Tagen entscheiden ob sie wichtige Schaltanlagen an das Projekt liefern werden oder nicht.
Deswegen müssen wir erheblichen Druck auf den Konzern ausüben, um die Entscheidung klar für unsere Zukunft und die des Planeten und nicht für Geld und Profit zu fällen zu lassen.
Lasst uns morgen laut und kreativ vor das brasilianische Konsulat und uns solidarisch mit den Menschen vor Ort zeigen! Klimagerechtigkeit geht nur global gedacht!

Wir freuen uns auf euch 🙂

#stopadani #climatejusticenow

03.01.2020

Nachdem wir letzte Woche anstatt einer Demo ein gemütliches Treffen im Greenpeacebüro veranstaltet hatten, wird es diesen Freitag wieder eine Demonstration, ausgehend von der Bockenheimer Warte um 12 Uhr, geben. Diese wird auf die Problematiken die Feuerwerke verursachen eingehen. Wir bitten alle Menschen Müll, welcher von den Silvesterraketen verursacht wurde mit zu bringen, da es zum Abschluss eine künstlerische Aktion geben.

4.200 Tonnen Feinstaub werden laut dem Umweltbundesamt jährlich durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt. Dies entspricht etwa 2% der gesamten freigesetzten Menge von Feinstaub und 15,5% der Menge, die Autos pro Jahr zusammengenommen in die Luft blasen in Deutschland

Für mehr Information schaut auf unseren anderen Kanälen vorbei!

17.01. Großdemo

Unsere nächste große Demonstration wird am 17.01. in Mainz stattfinden. Natürlich werden wir gemeinsam aus Frankfurt anreisen, nähere Informationen dazu werden noch veröffentlicht werden.
Für mehr Infos drückt hier und für den Sharepic Generator hier.

Wir sehen uns auf der Straße!

Wir haben keine Zeit mehr!

Im Januar jährt sich der erste bundesweite Streik von Fridays for Future.
Dies wollen wir als Anlass nehmen um Bilanz zu ziehen. Was hat sich seither in der Politik geändert? Kaum etwas.
Die Politik handelt nicht. Immer noch nicht.
Obwohl nun seit knapp einem Jahr weltweit ununterbrochen Streiks stattfinden und es die Klimakrise längst in den Fokus der Gesellschaft geschafft hat, bekommen wir nach wie vor nichts anderes als leere Phrasen und heuchlerische Worte von Seiten der Politik zu hören. Und da macht es kaum einen Unterschied, ob man auf Bundes- oder Landesebene schaut.

Dass die Bundesregierung kein Interesse an einem zukunftsweisenden Wandel hat, ist spätestens mit ihrem lächerlichen Klimapaket bewiesen.


Daher werden wir das neue Jahr am 17. Januar mit einem gemeinsamen Streik aus 3 Bundesländern beginnen! Gemeinsam wollen wir Widerstand leisten. Gegen die derzeitige Politik, die den Wirtschaftswachstum über alles stellt. Gegen die Profitgier, für die unsere Zukunft verbrannt wird.

Und die Politik schaut nicht nur zu, sondern unterstützt diesen Vorgang aktiv. Konzerne, welche mit ihren Produktionsweisen unsere Lebensgrundlage vernichten, werden nach wie vor nicht aktiv in die Verantwortung gezogen. Die Politik beugt sich der Wirtschaft.

Dies ist ein Zustand welcher nicht länger stillschweigend hingenommen werden kann. Um diesen Planeten zu retten, darf die Politik nicht länger von der Wirtschaft abhängig bleiben. Uns rennt die Zeit davon! Sei dabei, wenn wir uns am 17. Januar mit Menschen aus ganz Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Hessen in Mainz versammeln, um gemeinsam für den Klimaschutz und für eine zukunftsfähige, klimabezogene Politik der Landes- und Bundesregierung zu protestieren!

We won‘t give up.


Change is coming!

13.12. Geburtstagsstreik

Fridays for Future Frankfurt feiert am 13.12. Geburtstag! Seit einem Jahr Streiken wir nun ununterbrochen, eine Leistung auf die wir alle stolz sein können! Daher wird es an diesem Freitag auch keine normale Demonstration geben, sondern wir werden alle gemeinsam tanzen! Auch wenn wir unsere Ziele noch nicht erreicht haben, etwas Entspannung muss auch mal sein. Wir treffen uns wie gewohnt um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte!

29.11., global day of climate action

Auch hier in Frankfurt wird es an diesem Tag eine Aktion geben.
Wir werden um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte und am Zoo starten. Doch diese Demonstrationen sind lediglich der Auftakt! Beide Demonstrationen werden auf die Zeil ziehen, welche wir unter dem #Zeilblockieren für einen gewissen Zeitraum blockieren werden! Und dafür brauchen wir viele Menschen! Daher: bringt alle eure Freund*innen, Bekannte und Verwandte mit!
Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für Alle!


Dabei ist es uns wichtig, dass niemand zu schaden kommt, weder unsere Demonstrant*innen, noch die unbeteiligten Passant*innen. Daher werden wir uns völlig friedlich verhalten. Zusätzlich zur symbolischen Blockade wird es noch diverse kreative Aktionen vor Ort geben,

Unser Aufruf

Laut, wütend und unbequem – Klimagerechtigkeit jetzt
Am 20.09. 2019 gingen mehrere Millionen Menschen weltweit auf die Straßen… 1,4 Millionen allein in Deutschland. Und die Reaktion der Bundesregierung? Ein lächerliches Klimapaket, welches seinem Namen nicht weniger gerecht werden könnte.
Dem 1,5°C Ziel wurde eine klare Absage erteilt. Das akzeptieren wir nicht. Am 29. November, dem Freitag vor dem Beginn der Klimakonferenz, ziehen wir die Grenze.
Wir werden gemeinsam einen Schritt weiter gehen und den Druck auf Politik und Wirtschaft weiter erhöhen. Am Black Friday, dem Tag an dem Konzerne und Firmen den höchsten Profit des Jahres einfahren:
Konzerne, die durch ihren Drang nach grenzenloser Profitmaximierung unsere Lebensgrundlage zerstören und unter den schlimmsten Bedingungen in den Produktionsländern Mensch und Natur ausbeuten.
Dieses Wirtschaften auf Kosten unserer Zukunft prangern wir an. Am diesem Tag wird es heißen #Zeilblockieren!
Unser Fokus liegt dabei nicht auf den einzelnen Endverbrauchern, sondern darauf die Konzerne in die Verantwortung zu ziehen und die Art und Weise wie wir Wirtschaften zu hinterfragen.
Drei Tage später, am 2.12., beginnt die COP 25 in Madrid. Eine erneute Möglichkeit zu handeln, um die katastrophalen Folgen der Klimakrise einzudämmen. Wir können uns keine weitere ergebnislose Konferenz leisten. Doch aktuell sieht es nicht danach aus, als würde diese Konferenz anders als die 24 vorhergegangenen ausgehen. Und das darf nicht passieren.

Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten, und für unser aller Zukunft kämpfen!
Climate Justice! Global Justice!

Unsere Forderungen an die EZB!

1) Keine Kohle für Kohle! (und andere fossile Energieträger)

Wir fordern den sofortigen Stopp aller direkten und indirekten Förderungen für fossile Sektoren. So sollen in Zukunft Anleihen nur noch von Unternehmen gekauft werden, die im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen handeln.
Obwohl die EZB als Organ der Europäischen Union ebenfalls zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzvertrags verpflichtet ist, versorgte sie seit Juni 2016 europäische Großkonzerne, die im fossilen Sektor aktiv sind, mit Milliarden Euro in Form von spottbilligen Krediten. In Deutschland kamen Daimler, BMW, VW, E.ON und HeidelbergCement in den Genuss dieser exklusiven finanziellen Fürsorge. Statt Geld in den dringend notwendigen sozial-ökologischen Umbau zu lenken und beispielsweise erneuerbare Energien zu fördern, wird die CO2-intensive Industrie gefördert.

2) Pariser Klimaabkommen

Wir fordern die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens als vorrangiges Ziel der EZB, ebenso wie das Schaffen und Halten an Vollzeitbeschäftigungen für Bürger*innen der Europäischen Union. Preisstabilität allein zu gewährleisten, reicht in Zeiten der Klimakrise nicht.
Die EZB garantiert den Status quo der Finanzmärkte mit ihren Banken und Schattenbanken. Diese investieren in gigantischem Maße in fossile Industrien und überschreiten mit ihrer unendlichen Wachstumsorientierung die Belastungsgrenzen des Planeten.

3) Keine Sparpolitik für die sozial-ökologische Wende!

Wir fordern die Aufhebung der drastischen Sparprogramme die im Zuge der Eurozonen-Krise ab 2010 in Kraft getreten sind. Darüber hinaus soll die EZB in großem Stil einen raschen, sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft der Eurozonen-Staaten direkt finanzieren.
Die europäische Zentralbank beteiligte sich federführend daran, die Sparprogramme in vielen (süd-)europäischen Staaten durchzusetzen. Öffentliche, klimapolitisch sinnvolle Ausgaben wie Investitionen in erneuerbare Energien oder in den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurden massiv beschnitten.

Somit wird wertvolle Zeit, welche für einen sozial-ökologischen Umbau verwendet werden muss, verschwendet.

4) Demokratisierung der EZB

Wir fordern, dass die EZB einer demokratischen Kontrolle durch das Europäische Parlament und der nationalen Parlamente der Euro-Mitgliedsländer unterworfen wird, sowie einer unabhängigen Expertenkommission aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und Wissenschaftler*innen. Diese sollen unter anderem die Handlungen der EZB kritisch beobachten, und die Einhaltung der Prioritäten gewährleisten
Die EZB entzieht sich im Streben nach Unabhängkeit im ordoliberalen Sinne, jedweder ernsthaften Kontrolle von Regierungen und Parlamenten. Stattdessen stellt sie durch ihre Konzeption eine direkte Nähe zur Minderheit einer Finanzmarktöffentlichkeit dar.

Demo-Tipps für Unentschlossene

Gastbeitrag von Bettina Knülle (Psychologists for Future)

An einem Klimastreik teilzunehmen, ist nur eine von vielen Möglichkeiten sich für das Klima einzusetzen. Es ist also völlig o.k., wenn du dich dagegen entscheidest.

Du wärst aber eigentlich gerne dabei und hast einfach noch ein paar Fragen? Da können wir helfen!

Etwas Vorbereitung – mehr Spaß!

  • Achte auf angemessene Kleidung. Besonders wichtig sind gut eingelaufene Schuhe und ggf. Regen- und Sonnenschutz.
  • Unbedingt ausreichend Wasser und möglichst auch einen Snack mitnehmen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn du nur bestimmte Lebensmittel essen kannst oder willst.
  • Vergiss keinesfalls die Medikamente, die du benötigen könntest! Wenn du Pflaster daheim hast, nimm welche mit.
  • Dein Handy sollte voll aufgeladen sein. Wenn du länger unterwegs bist, kann ein Powerpack (mit Kabel!) sinnvoll sein. Überlege auch, ob du deine Notfalldaten (vorübergehend) auf deinem Smartphone speichern willst.
  • Und dann noch das Übliche: etwas Geld, dein Ausweis, deine Fahrkarte, deine Schlüssel.
  • Überlege, was dir noch wichtig ist. Vielleicht möchtest du ein Plakat mitnehmen? Oder einen Plan/eine App, mit denen du dich in einem unbekannten Umfeld leichter orientieren kannst? Oder Ohrstöpsel, um dich von lauten Geräuschen etwas abzuschirmen?

Es geht los!

  • Manchmal gibt es direkt vor Beginn der Demo noch Informationen. Sei möglichst rechtzeitig am Treffpunkt, damit du nichts Wichtiges verpasst.
  • Du kannst dich der Demo aber auch später anschließen und früher wieder ausscheren.
  • Suche dir den Platz im Demonstrationszug, an dem du dich am wohlsten fühlst. Das kann vorne oder eher hinten, in der Mitte oder am Rand sein.
  • Wenn du eine Frage hast, kannst du die Ordner*innen oder andere Demonstrant*innen ansprechen. Es wird sich sicherlich jemand finden, der dir weiterhelfen kann.

Du möchtest deine Kinder oder deinen Hund mitnehmen oder bist körperlich oder psychisch eingeschränkt?

Überlege, was bei dir/euch zu Stress führen könnte und meide diese Stressoren.

  • Informiere dich im Vorfeld über den genauen Streckenverlauf.
  • Kläre (mit dem Veranstalter), welche Stellen für dich evtl. schwierig zu bewältigen sind und ob/wie du sie umgehen kannst.
  • Finde heraus, wo für dich gute Start- und Endpunkte sind. Wie kommst du am besten dorthin und von dort weg?
  • Möchtest du lieber allein gehen oder zusammen mit Menschen, die du kennst?
  • Manche gehen lieber am Ende des Zuges, wo es ruhiger ist und die Menschen weniger ‚gedrängt’ laufen. Meist findet sich auch eine ruhige Ecke in der Nähe des Treffpunkts, wo man in aller Ruhe warten kann, bis es losgeht.

Kita for Future empfiehlt Familien mit kleinen Kindern zusätzlich:

  • Lauft nur einen Teil der Strecke mit – dabei sein ist alles.
  • Geht als kleine Kita-Abordnung von Eltern mit Kindern zur Demo.
  • Trefft euch mit anderen Eltern und Kindern, steigt später ein und wartet auf die Demo an einem Spielplatz.
  • Die Kinder sollten Warnwesten tragen. Schreibt eure Handynummer auf die Warnweste oder ein Notfall-Armband. Braucht euer Kind einen Gehörschutz?
  • Nehmt ein Lastenfahrrad oder einen Bollerwagen mit, damit sich eure Kinder ausruhen können.
  • Tauscht Telefonnummern aus, falls jemand verloren geht.