Aktuelles

Solidarischer Campus – Ökologische Stadt? Podiumsdiskussion

Am 09.12.2023 haben Fridays For Future Frankfurt und Kulturcampus Frankfurt zu einer Podiumsdiskussion im Hörsaal des BiodiversitÀt- und Klima- Forschungszentrums in Frankfurt am Main eingeladen.
„In Zeiten von Klimakrise und immer mehr VerdrĂ€ngung aus den Stadtteilen fragen wir uns zurecht, wo die Zukunft hinfĂŒhrt. Was sind unsere Ideen fĂŒr den Campus Bockenheim, wir stellen wir uns die Stadt vor, was brauchen wir fĂŒr das gute Leben in der Stadt.”

Als Referent*innen sprachen:

  • Miriam Rabmund (Architects 4 Future)
  • Tim Schuster (Offenes Haus der Kulturen)
  • Felix Wiegand (Sozialwissenschaftler, Stadtforscher & Aktivist)
  • Jule Liebig (Die Druckerei)
    Die Moderation wurde von Philipp Leserer ĂŒbernommen.

Mit einem Grußwort von Julia Krohmer (Senckenberg Gesellschaft fĂŒr Naturforschung)

Komplette Aufzeichnung der Podiumsdiskussion durch das Medienkollektiv Frankfurt:

WofĂŒr steht eigentlich das S in SPD? – FFF Frankfurt besetzt SPD Parteizentrale

Montag, 04.12.2023


Wir von FridaysForFuture Frankfurt tragen heute unsere Wut ĂŒber die Eckpunkte der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU hier in die Frankfurter SPD Parteizentrale.

Wir wehren uns gegen eine rassistische Politik die auf Abschiebungen von Menschen in Not drĂ€ngt und den Klimawandel zum Nieschenthema erklĂ€rt. 


Die Eckpunkte der Koalitionsverhandlungen:

Klimaschutz:

FĂŒr CDU und SPD ist Klimaschutz nur ein paar SĂ€tze im Eckpunktepapier wert und das natĂŒrlich auch schön an vorletzter Stelle. Zwar bekennt man sich irgendwie zu den bestehenden Klimazielen Hessen bis 2045 klimaneutral zu machen, was auch schon wissenschaftlich deutlich zu spĂ€t ist, wirkliche Maßnahmen um dies zu erreichen will man aber nicht durchsetzen. Im Gegenteil: man bekennt sich zur Wichtigkeit des Frankfurter Flughafen sowie zum beschleunigten Ausbau von Autobahnen! Es zeigt sich eindeutig Klimagerechtigkeit hat fĂŒr SPD und CDU keine PrioritĂ€t (vorallem wo ja grade noch vorallem die Menschen im globalen SĂŒden unter unserem Emmissionsausstoß leiden).
Abschiebungen:

In dem Eckpunktpapier wird sich auf konsequentere Abschiebungen geeinigt und mehr LĂ€nder werden auf dem Papier zu “sicheren HerkunftslĂ€ndern” deklariert. Und das obwohl Deutschland weltweit mit Waffenexporten an Kriesen profitiert und mit seiner desaströsen Klimapolitik die Klimakrise maßgeblich anheizt. Dadurch sind wir unabstreitbar mitschuldig, dass Menschen durch den Verlust ihrer Heimat zur Flucht gezwungen werden. Wir in Deutschland haben eine Verantwortung gegenĂŒber Menschen auf der Flucht. Gegen diese rassistische Abschottungspolitik – fĂŒr offene Grenzen!
Polizeiproblem:

WĂ€hrend die Polizei von Rechtsextremen durchsetzt ist, Skandale ĂŒber rechtsextreme Chatgruppen öffentlich werden und mit einer immer höheren, absurden BrutalitĂ€t gegen Protestierende vorgegangen wird, sieht das Eckpunktepapier keine Reformierung der Polizei vor. Nein, die Kompetenzen der Polizei und Überwachung sollen ausgeweitet werden. Anstatt Lösungen fĂŒr die bestehende Probleme umzusetzen wird so die Polizei weiter ermĂ€chtigt um zukĂŒnftig noch hĂ€rter gegen friedlichen Protest vorgehen zu können, wie bspw. in LĂŒtzi geschehen.
Gendern / Sprachverbote:

Anders als fĂŒr Klimaschutz haben die Vertreter*innen von SPD und CDU einen eigenen Eckpunkt dafĂŒr genutzt um auszufĂŒhren, dass sie mit der Sichtbarkeit  von nichtbinĂ€ren Menschenein Problem haben und deshalb das Gendern mit Sonderzeichen verboten gehöre. Anstatt sich also um wichtige Probleme zu kĂŒmmern betreiben die Politiker*innen lieber Populismus auf Kosten einer Minderheit.

Weitere Koalitionsverhandlungen unter diesen Rahmenpunkten werden wir nicht akzeptieren und mit weiteren Aktionen begegnen! 

Fridays for Future besetzt Parkhaus in Alt-Sachsenhausen fĂŒr die Verkehrswende

Ein offener Brief an die zustÀndigen Politiker*innen und Institutionen

Am Freitag, dem 07.07. haben wir von Fridays for Future Frankfurt das Parkdach des
Parkhauses in Alt-Sachsenhausen besetzt. Als junge Frankfurter*innen wollen wir ein
Wochenende lang das Parkdach zum Dachpark machen und so einen utopischen Raum des
sozialen Zusammenkommens vorleben.
Wir wollen erfahrbar machen, wie man die FlÀche, die sonst nur von Autos genutzt wird,
anders nutzen kann. DafĂŒr wird das oberste Stockwerk des Parkhauses in einen Dachpark
umgewandelt und Standort fĂŒr unser Klimacamp. Bei vielfĂ€ltigem Programm wollen wir
mit vielen Menschen ins GesprÀch kommen, uns zusammen weiterbilden, an vergangene
KĂ€mpfe erinnern und gemeinsam mit neuer Kraft planen, wie wir die Verkehrswende in
Frankfurt angehen können.
Denn eine Innenstadt, die durch Stau und Massen an Autos geprÀgt ist, kennen wir in
Frankfurt nur zu gut. Um dem entgegen zu wirken, spielt die Reduzierung von ParkplÀtzen
eine ganz entscheidende Rolle. Doch das wird in Frankfurt noch viel zu zögerlich
angegangen. Vielmehr trÀgt die Stadtregierung selbst dazu bei, öffentlichen Raum
ausschließlich fĂŒr Autos zu nutzen. Die Parhausbetriebsgesellschaft der Stadt beitreibt 32
ParkhÀuser in Frankfurt und verwaltet insgesamt 18.000 StellplÀtze.
Der motorisierte Individualverkehr muss allerdings nachhaltig aus der Stadt verdrÀngt
werden, um Lebens- und AufenthaltsqualitÀt Raum bieten zu können! Die Stadtregierung
kommt hier ihrer Verantwortung nicht nach! Im Gegenteil: Statt grĂŒne Oasen fĂŒr alle zu
schaffen, erhöhen sie Parkpreise und machen es damit zu einer Frage des Einkommens, wer
in Frankfurt parken darf. Ernsthafte Alternativen zum Auto werden dabei nicht geboten. Das
Zeigt sich auch am Mainkai: Dieser wird immer nur phasenweise geschlossen, ohne dafĂŒr
zu sorgen, dass generell weniger Autos durch die Innenstadt fahren. Statt einer sozial-
ökologischen Verkehrswende, bekommen wir von der Frankfurt Stadtpolitik nicht mehr als
Lippenbekenntnissen.
Wir haben aber keine Zeit mehr auf ihrer Politik zu warten. Die Klimakrise fĂŒhrt jetzt schon
global zu verheerenden Auswirkungen, die sich mit jedem Zehntel Grad weiter verschÀrfen
werden. Auch Frankfurt bleibt davon nicht verschont. Über Frankfurts Beton- und
AsphaltwĂŒsten staut sich die Hitze und schon jetzt sterben in Deutschland immer mehr
Menschen an den Folgen der immer heißer werdenden Sommer.
Erst vergangenen Montag gab Klimadezernentin Rosemarie Heilig, im Rahmen einer
Podiumsdiskussion der Frankfurter Rundschau, zu, dass Klimaschutz in Frankfurt viel zu
langsam vorangehe. Sie wĂŒnsche sich mehr „Arschtritte von Fridays for Future“. An
eigenen Ideen scheint es der Stadtregierung allerdings nicht zu fehlen. Bei einer
Podiumsdiskussion im Februar mit den OB-Kandidat*innen, organisiert von verschiedenen
Frankfurt Klimagruppen, Ă€ußerte sich Mike Josef fĂŒr eine Umnutzung von ParkflĂ€chen: Es
mĂŒssen ParkplĂ€tze fĂŒr StadtgrĂŒn freigegeben werden, um das Aufheizen der Stadt zu
verhindern.
Der Bitte von Frau Heilig wollen wir nun dieses Wochenende, mit dem konkreten Vorschlag
von Herrn Josef, nachgehen. Wir fordern daher die Stadt Frankfurt auf, uns das Parkdach fĂŒr
das Wochenende zu ĂŒberlassen, um einen Raum der Utopie schaffen zu können. Wir machen
Verkehrswende selbst! Denn wenn die Politik nicht handelt, handeln wir.
Wir laden alle herzlich ein, die Besetzung zu besuchen, an unserem Programm teilzunehmen
und gemeinsam ĂŒber die Verkehrswende zu diskutieren.

Klimastreik am 3.3. in Frankfurt am Main

Tagesablauf

11:00

  • Sternmarsch vom HĂŒlya-Platz organisiert vom offenen Kilmatreffen
  • Depot im Gutleut in der Heilbronnerstraße organisiert von der Ver.di Jugend
  • Sternmarsch vom SĂŒdbahnhof organisiert vom KoalaKollektiv

12:00 Start der Kundgebung und Demo an der Alten Oper

Vollbild

Samstag 4.3. 16:00 KlimacafĂ© im CafĂ© Kurzschlusz auf dem Campus der Frankfurt University of Applied Sciences fĂŒr am mitmachen intrerssierte unter 25. Wo du dich ĂŒber 25 einbringen kannst findest du auf unserer “Mitmachen” Seite hier

Aufruf

WIR FAHREN ZUSAMMEN

Wir rufen alle Generationen zum globalen Klimastreik am 03.03.2023 an der Alten Oper in Frankfurt auf!

Wir brauchen eine Verkehrswende. Und zwar jetzt!

Zusammen gehen wir am 03.03. in SolidaritĂ€t mit den BeschĂ€ftigten des ÖPNVs*  auf die Straße, um uns fĂŒr eine ökologische und sozial gerechte Verkehrswende einzusetzen. 

Der Verkehrssektor macht 1/5 der Emissionen in Deutschland aus und ist damit klima- und gesundheitsschĂ€dlich. Trotzdem werden WĂ€lder fĂŒr mehr Straßen abgeholzt, die nur nochmehr Autos bringen. Die realen Kosten, die durch die Emissionen entstehen, tragen dabei nicht die Autokonzerne, sondern alle, die von der Klimakrise betroffen sind,  vor allem Menschen im globalen SĂŒden.

Statt das Geld fĂŒr Straßenbau auszugeben und teure E-Autos als eine individuelle Lösung zu verkaufen, brauchen wir als gesamte Gesellschaft MobilitĂ€t, die klimafreundlich, barrierefrei und fĂŒr alle zugĂ€nglich sein muss.

Deswegen braucht es eine Umverteilung der Gelder:

Die BeschĂ€ftigten im ÖPNV mĂŒssen besser bezahlt werden, da es ohne sie keine Verkehrswende gibt!

Außerdem muss mehr in den Ausbau von ÖPNV investiert werden und Bahnen mit erneuerbaren Energien fahren. Damit alle mitfahren können, dĂŒrfen Tickets keine Frage des Geldes sein. Deshalb muss der ÖPNV kostenlos sein.

Die Klimakrise braucht Lösungen fĂŒr Alle, anstatt letzlich jede*n mit den Folgen der Krise alleine zu lassen und klimafreundliches Verhalten zur teuern Privatangelgenheit zu erklĂ€ren. 

Lösungen, die nur von unten, von jungen Menschen und den BeschÀftigten selber kommen können.

Deswegen laden wir alle ein, mit uns fĂŒr eine Verkehrswende auf die Straße zu gehen und in SolidaritĂ€t mit den ÖPNV-BeschĂ€ftigten von Ver.di zu streiken.

* (Öffentlicher Personen Nahverkehr)

LĂŒtzerath Tag X Demo

LĂŒtzerath ist ein kleines Dorf im Rheinland, dort ïŹndet gerade der Kampf gegen fossile Energie in Deutschland statt.
Denn unter dem Dorf liegen große Mengen an Braunkohle.

Im Oktober entschieden die schwarz-grĂŒne Koalition und der Energiekonzern RWE, dass LĂŒtzerath fĂŒr den Abbau der Kohle im Januar gerĂ€umt werden soll. Das bedeutet die Zerstörung des Dorfes und Vertreibung der Anwohner*innen. Damit wird bis 2030 die Kohleverbrennung und damit die Emissionen sogar erhöht. Gleichzeitig ist die Energieversorgung nachweislich auch ohne die Kohle unter LĂŒtzerath möglich.

Die Kohle muss im Boden bleiben! Es kann nicht sein, dass jetzt, wo der Klimawandel bereits da ist, immer noch neue Kohle verbrannt wird! Eine andere Welt ist möglich: Die Klimabewegung hat bereits vom Tagebau bedrohte Dörfer wie Pödelwitz, das in der NĂ€he von Leipzig liegt, gerettet. Ein breites BĂŒndnis aus Anwohnerinnen,verschiedenen Organisationen und Klimaaktivist*innen setzt sich seit Jahren fĂŒr den Erhalt von LĂŒtzerath ein.

Gemeinsam können wir die VerÀnderung bewirken!
Deshalb rufen wir alle Menschen auf, am Tag X, an dem LĂŒtzerath gerĂ€umt wird, mit uns auf die Straße zu gehen!

15 Uhr Alte Oper, am Mittwoch, den 04.01.2023.

Großstreik am 25.09.2020

25.09. Global day of action.

Die globale und lokale Ungerechtigkeit und auch die Klimakatastrophe verschlimmern sich aktuell rasant, aber werden weiterhin auf die dreisteste Art und Weise ignoriert und toleriert! đŸ”„đŸŒŽ

Deswegen steht nĂ€chste globale Streik an 🌍!

Und dieses Mal wird er Intersektional. Das heißt wir kĂ€mpfen mit unterschiedliche Gruppen zusammen und vereinen Perspektiven und KĂ€mpfe um fĂŒr eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft einzustehen.

Überall auf der Welt wird am 25.09. gestreikt. Sei auch dabei! âœŠđŸ”„đŸ’š

Am 25.09. werden Ab 12:00 Kundgebungen an der Alte Oper, Hauptwache und am Römer stattfinden. Im Anschluss an die Kundgebungen wird es DemonstrationszĂŒge geben.

Wir freuen uns auf euch

See you back on the streetsđŸ”„đŸ”„đŸ”„

Mainkai Autofrei Demo am 01.09.2020 um 12:00

Im Zuge der Wiedereröffnung des derzeit fĂŒr Autos gesperrten Mainkais am 01.09.2020 wird Fridays for Future Frankfurt auf die Straße gehen und sich ungehorsam den Raum nehmen, der nun wieder Autos gegeben werden soll.

Gemeinsam mit weiteren Akteur*innen werden wir gegen die Wiedereröffnung des Mainkais aufstehen. Ein Projekt, welches einen ersten Schritt zu einer autofreien Innenstadt bildet, das die LebensqualitĂ€t der Menschen steigert und dafĂŒr sorgt, dass unsere Stadt mehr an die BedĂŒrfnisse von Menschen angepasst wird, darf nicht einfach so abgewĂŒrgt werden. Klima- und Umweltschutz muss auch auf kommunaler Ebene massiv betrieben werden.

Es kann nicht sein, dass die Stadt plant eine Straße wieder fĂŒr Autos zu öffnen, anstelle diese und weitere langfristig zu schließen. Anstatt den ÖPNV ebenso wie Fahrradinfrastruktur zu fördern und auszubauen.

Sowohl fĂŒr menschliche und soziale BedĂŒrfnisse wĂ€re die langfristige Autodurchfahrtssperre ein Gewinn, da der nun langfristig frei gewordenen Raum fĂŒr soziale Interaktion und FreizeitaktivitĂ€ten genutzt werden kann. Auch wird eine Grundlage fĂŒr weitere autofreie RĂ€ume geschaffen, welche in Anbetracht der Klimakrise so sinnvoll wie notwendig sind. Es wĂŒrde wenig Aufwand erfordern, der Stadt einen neuen Ort fĂŒr zwischenmenschliche Interaktion zu schaffen und endlich mal Klimaschutz zu betreiben. Aber die Parteien im Römer stellen sich quer.

Daher rufen wir am 01.09.2020, am Tag der Widereröffnung des Mainkais zu ungehorsamen Protest auf! Auch im Vorfeld, sowie in den folgenden Tagen werden wir diesen Kampf um diesen Raum in der Stadt mit allen Mitteln fĂŒhren! FĂŒr die Erhaltung und den Ausbau sozialer und autofreier RĂ€ume in der Stadt!

Wir treffen uns am 01.09. um 12 Uhr an der Alten Oper!

Wir machen eine Pause

Seit jetzt schon 1,5 Jahren waren wir mit euch auf den Straßen und haben Großes auf die Beine gestellt. 😃😃
Wir haben viel erreicht aber das Ganze ist auch anstrengend.💩
In den nÀchsten Wochen wird es daher erstmal keine Demos von uns geben.
Über unsere Accounts bekommt ihr allerdings weiterhin Informationen ĂŒber Demos etc. von anderen Gruppen!🌐📣

Wir sehen uns bald wieder, haltet euch bereit denn wir werden wieder Ungehorsam die Straßen fluten!đŸ”„âœŠđŸżđŸŽ

Aktionen am 25.06. zur Lufthansa Vollversammlung

Am 25.06. wird es eine Kundgebung um 17 Uhr am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens geben. Grund dafĂŒr ist die anstehende Hauptversammlung von Lufthansa. Die Bundesregierung hat Lufthansa ein Hilfspaket in Höhe von neun Milliarden Euro zugesichert. Doch an dieses Hilfspaket sind keinerlei Klimaschutzbedingungen angebunden. Nur 5 bis 10 Prozent der Weltbevölkerung fliegen im Jahr, aber 100 Prozent sind von der Klimakrise betroffen. Es wird ein Open-Mic, Reden, Musik und coole kĂŒnstlerische Aktionen geben. Kommt alle, wir freuen uns auf euch!