Aktuelles

06.11.; 51ter Streik

Hey Menschen;
der letzte Freitag war Wahnsinn!

Daher wollen wir diesen Freitag vor allem dazu nutzen, die vergangene Aktion zu reflektieren, und die Zukunft unserer Bewegung zu besprechen!

Wir treffen uns wie gewohnt um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte und werden zum Hülya-Platz laufen. Nach der Demonstration werden wir uns im Café ExZess versammeln, um die oben genannten Dinge zu besprechen!

Wir freuen uns auf euch!

Unsere anderen Kanäle:
Instagram: @fridaysforfutureffm
Twitter: @FFF_Frankfurt
What’sApp: https://chat.whatsapp.com/DSAh042ndBHC70mxMsOKLv
Telegram: @fffffminfo

29.11., global day of climate action

Auch hier in Frankfurt wird es an diesem Tag eine Aktion geben.
Wir werden um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte und am Zoo starten. Doch diese Demonstrationen sind lediglich der Auftakt! Beide Demonstrationen werden auf die Zeil ziehen, welche wir unter dem #Zeilblockieren für einen gewissen Zeitraum blockieren werden! Und dafür brauchen wir viele Menschen! Daher: bringt alle eure Freund*innen, Bekannte und Verwandte mit!
Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft für Alle!


Dabei ist es uns wichtig, dass niemand zu schaden kommt, weder unsere Demonstrant*innen, noch die unbeteiligten Passant*innen. Daher werden wir uns völlig friedlich verhalten. Zusätzlich zur symbolischen Blockade wird es noch diverse kreative Aktionen vor Ort geben,

Unser Aufruf

Laut, wütend und unbequem – Klimagerechtigkeit jetzt
Am 20.09. 2019 gingen mehrere Millionen Menschen weltweit auf die Straßen… 1,4 Millionen allein in Deutschland. Und die Reaktion der Bundesregierung? Ein lächerliches Klimapaket, welches seinem Namen nicht weniger gerecht werden könnte.
Dem 1,5°C Ziel wurde eine klare Absage erteilt. Das akzeptieren wir nicht. Am 29. November, dem Freitag vor dem Beginn der Klimakonferenz, ziehen wir die Grenze.
Wir werden gemeinsam einen Schritt weiter gehen und den Druck auf Politik und Wirtschaft weiter erhöhen. Am Black Friday, dem Tag an dem Konzerne und Firmen den höchsten Profit des Jahres einfahren:
Konzerne, die durch ihren Drang nach grenzenloser Profitmaximierung unsere Lebensgrundlage zerstören und unter den schlimmsten Bedingungen in den Produktionsländern Mensch und Natur ausbeuten.
Dieses Wirtschaften auf Kosten unserer Zukunft prangern wir an. Am diesem Tag wird es heißen #Zeilblockieren!
Unser Fokus liegt dabei nicht auf den einzelnen Endverbrauchern, sondern darauf die Konzerne in die Verantwortung zu ziehen und die Art und Weise wie wir Wirtschaften zu hinterfragen.
Drei Tage später, am 2.12., beginnt die COP 25 in Madrid. Eine erneute Möglichkeit zu handeln, um die katastrophalen Folgen der Klimakrise einzudämmen. Wir können uns keine weitere ergebnislose Konferenz leisten. Doch aktuell sieht es nicht danach aus, als würde diese Konferenz anders als die 24 vorhergegangenen ausgehen. Und das darf nicht passieren.

Lasst uns gemeinsam Widerstand leisten, und für unser aller Zukunft kämpfen!
Climate Justice! Global Justice!

49ter Klimastreik, 22.11.19

Auch diesen Freitag wird weitergestreikt!

Wir befinden uns eine Woche vor unserem globalen Aktionstag, daher werden wir an diesem Tag einen gewissen Fokus darauf setzten. Doch wir wollen diese Demonstration auch als Auftakt für einen einwöchigen Hungerstreik von zwei unserer Aktivist*innen nutzen! Die genauen Informationen, und der Hintergrund des ganzen werden am Freitag vorgestellt werden!
Wir starten um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte, und werden vor den Uni Campus Westend ziehen! Dort wird es auch eine Malaktion geben, mit welcher wir nochmal Aufmerksamkeit auf den 29.11. lenken wollen!

Auch wird es Mobimaterial zum 29.11. geben, die Designs seht ihr hier!

Wir freuen uns auf euch!

15.11., 48ter Streik

An diesem Freitag, den 15.11., wird es eine Demonstration von der Bockenheimer Warte zum Römer geben. Anfangen wird diese um 12 Uhr.

Lasst uns für unsere Zukunft kämpfen!
Die vergangenen Sommer waren die Wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, was so nicht weitergehen kann. Lasst uns unseren Unmut, auch in Hinblick auf den nächsten globalen Aktionstag am 29.11. und der kurz danach beginnenden UN-Klimakonferenz, gegenüber der Politik zeigen. Kommt zahlreich, wir freuen uns auf euch!💚🔥

08.11.; 47ter Klimastreik

Diesen Freitag, den 8.11., werden wir um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte starten und anders als gewohnt am Schweizer Platz enden.
Lasst uns der Politik zeigen, dass es so nicht weiter geht! Denn Hitzewellen, Überflutungen, Ernteausfällen, Dürren, etc. mehren sich. Mit 40,2 Grad hat Frankfurt im Sommer 2019 seinen Hitzerekord gebrochen. Und das ist nur ein Beispiel, wie der Klimawandel uns schon erreicht hat. Kommt daher zahlreich, nehmt Freund*innen mit und wir freuen uns auf euch!💚🔥🌍

Unsere Forderungen an die EZB!

1) Keine Kohle für Kohle! (und andere fossile Energieträger)

Wir fordern den sofortigen Stopp aller direkten und indirekten Förderungen für fossile Sektoren. So sollen in Zukunft Anleihen nur noch von Unternehmen gekauft werden, die im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen handeln.
Obwohl die EZB als Organ der Europäischen Union ebenfalls zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzvertrags verpflichtet ist, versorgte sie seit Juni 2016 europäische Großkonzerne, die im fossilen Sektor aktiv sind, mit Milliarden Euro in Form von spottbilligen Krediten. In Deutschland kamen Daimler, BMW, VW, E.ON und HeidelbergCement in den Genuss dieser exklusiven finanziellen Fürsorge. Statt Geld in den dringend notwendigen sozial-ökologischen Umbau zu lenken und beispielsweise erneuerbare Energien zu fördern, wird die CO2-intensive Industrie gefördert.

2) Pariser Klimaabkommen

Wir fordern die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens als vorrangiges Ziel der EZB, ebenso wie das Schaffen und Halten an Vollzeitbeschäftigungen für Bürger*innen der Europäischen Union. Preisstabilität allein zu gewährleisten, reicht in Zeiten der Klimakrise nicht.
Die EZB garantiert den Status quo der Finanzmärkte mit ihren Banken und Schattenbanken. Diese investieren in gigantischem Maße in fossile Industrien und überschreiten mit ihrer unendlichen Wachstumsorientierung die Belastungsgrenzen des Planeten.

3) Keine Sparpolitik für die sozial-ökologische Wende!

Wir fordern die Aufhebung der drastischen Sparprogramme die im Zuge der Eurozonen-Krise ab 2010 in Kraft getreten sind. Darüber hinaus soll die EZB in großem Stil einen raschen, sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft der Eurozonen-Staaten direkt finanzieren.
Die europäische Zentralbank beteiligte sich federführend daran, die Sparprogramme in vielen (süd-)europäischen Staaten durchzusetzen. Öffentliche, klimapolitisch sinnvolle Ausgaben wie Investitionen in erneuerbare Energien oder in den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) wurden massiv beschnitten.

Somit wird wertvolle Zeit, welche für einen sozial-ökologischen Umbau verwendet werden muss, verschwendet.

4) Demokratisierung der EZB

Wir fordern, dass die EZB einer demokratischen Kontrolle durch das Europäische Parlament und der nationalen Parlamente der Euro-Mitgliedsländer unterworfen wird, sowie einer unabhängigen Expertenkommission aus zivilgesellschaftlichen Akteuren und Wissenschaftler*innen. Diese sollen unter anderem die Handlungen der EZB kritisch beobachten, und die Einhaltung der Prioritäten gewährleisten
Die EZB entzieht sich im Streben nach Unabhängkeit im ordoliberalen Sinne, jedweder ernsthaften Kontrolle von Regierungen und Parlamenten. Stattdessen stellt sie durch ihre Konzeption eine direkte Nähe zur Minderheit einer Finanzmarktöffentlichkeit dar.

FridaysForFuture Solidaritätserklärung mit Rojava

Wir, die FridaysForFuture Gruppen, verurteilen den Angriff der türkischen Armee auf die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien / Rojava. Wir sind Teil der globalen Klimagerechtigkeitsbewegung, ebenso wie die Menschen in Rojava, die eine Gesellschaft aufbauen, die auf den Prinzipien der radikalen Demokratie, der Frauenbefreiung und insbesondere der Ökologie basiert. Aus diesem Grund hat uns die lokale Gruppe FridaysForFuture-Rojava aufgefordert, zu handeln, und wir müssen in Solidarität mit den Menschen in Nordostsyrien stehen, die von der türkischen Invasion bedroht sind. Wir fordern alle auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um diesen Krieg zu beenden.

Rojava und die Demokratische Föderation sind Beispiele für den Aufbau einer ökologischen, demokratischen und feministischen Gesellschaft. Ziel ist die Schaffung einer ökologischen und demokratischen Gesellschaft, in der die Produktion von Gütern in Kooperativen und dezentral, nach den Bedürfnissen der Menschen und im Einklang mit der Natur erfolgt. Diese Form des demokratischen und ökologischen Lebens reagiert auf die ökologische Krise und ihre verschiedenen Aspekte, die von der Klimakrise, der Monokultur in der Landwirtschaft über Wasserknappheit bis hin zur Energieversorgung reichen.

Der Krieg des türkischen Staates gegen Rojava ist sowohl eine tiefe humanitäre als auch eine ökologische Krise. Tausende von Menschen fliehen bereits vor den Angriffen, die die Städte und Dörfer von Rojava zerstört haben. Die Zerstörung der Natur in diesem Krieg wird tiefe Auswirkungen auf die Ökosysteme in der Region haben, die das Leben für die heutigen und kommenden Generationen erschweren werden.

Wir fordern Aktionen in Solidarität mit Rojava und insbesondere Protest gegen die Unterstützung europäischer Regierungen und Unternehmen des türkischen Staates, im Krieg gegen Rojava, durch Waffenexporte, diplomatische Unterstützung und finanzielle Hilfe. Wir fordern die EU auf, sich nicht von der Drohung der Türkei, Flüchtlinge auf europäisches Territorium zu lassen, unter Druck setzen zu lassen, sondern sich an die Grundsätze der Menschenrechte und der Demokratie zu erinnern, für die sie vorgibt zu stehen.

Deshalb rufen wir alle auf, sich an den Streiks am Freitag, dem 18. Oktober, zu beteiligen und Aktionen unter dem Motto #FridaysForPeace zu organisieren und/oder daran teilzunehmen. Darüber hinaus fordern wir Euch auf, in Euren regionalen Demonstrationen für Frieden und Solidarität am Samstag, dem 19. Oktober, einen Klimagerechtigkeitsblock aufzubauen!

FridaysForFuture ist eine internationale Basisbewegung ohne zentralistische Strukturen, in der jede Gruppe das Recht hat, eigenständig zu handeln, aber gleichzeitig mit unserem Ziel vereint ist, eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen aufzubauen.

Dies ist keine Erklärung von Fridays for Future International, sondern von verschiedenen lokalen und nationalen Fridays For Future-Gruppen. Sie wird nicht unterstützt von Fridays For Future Türkei.

Fridays For Future Statement in solidarity with Rojava

We, as Fridays For Future groups, condemn the attack of the Turkish army on the Democratic Federation of North and East Syria / Rojava. We are part of the global climate justice movement, just as the people in Rojava who are building a society based on the principles of radical democracy, women’s liberation and in particular ecology. For this reason, the local Friday For Future Rojava group has called upon us to take action, and we have to stand in solidarity with the people in Northeast Syria who are threatened by the Turkish invasion. We call upon everyone to take the necessary steps to stop this war.

Rojava and the Democratic Federation are examples of the build-up of an ecological, democratic and feminist society. The aim is to create an ecological and democratic society, in which the production of goods takes place in cooperatives and in a decentralised manner, according to the needs of people and in harmony with nature. This form of democratic and ecological life is responding to the ecological crisis and its different aspects ranging from the climate crisis, monoculture in agriculture to water scarcity and energy supply.

The war of the Turkish state on Rojava is at the same time a deep humanitarian crisis as it is an ecological one. Thousands of people are already fleeing from the attacks that have destroyed the cities and villages of Rojava. The destruction of nature in this war is going to bring about a deep impact on the ecological systems in the region which will make life harder for current and coming generations.

We call for actions in solidarity with Rojava and, in particular, to protest the support of European governments and companies, that are assisting the Turkish state in its war against Rojava by weapon exports, diplomatic support and financial help. We are calling upon the EU to not let itself be put under pressure by Turkey’s threat of letting refugees enter European territory but to remember the principles of human rights and democracy it claims to stand for.

Therefore, we call upon everybody to participate in the strikes on Friday,18th October, and to organise and/or to partake in actions under the motto #FridaysForPeace. We further call upon you to build a climate justice block in your regional protests for peace and solidarity this Saturday, 19th October!

Fridays For Future is an international grassroots movement without centralist structures where each group has the right to take action on its own, but is at the same time united in our goal of building a future worth living for all human beings.

This is not a statement of FFF International, but by various local and national groups. It is not being supported by Fridays For Future Turkey.

ForFuture-Gruppen, die die Erklärung unterzeichnet haben:

ForFuture-groups which have signed the statement:

FridaysForFuture, ParentsForFuture und StudentsForFuture in Deutschland:
FridaysForFuture Aachen
FridaysForFuture Alzey
FridaysForFuture Anklam
FridaysForFuture Aschersleben
FridaysForFuture Bielefeld
FridaysForFuture Bochum
FridaysForFuture Bonn
FridaysForFuture Köln
FridaysForFuture Duisburg
StudentsForFuture Duisburg
Parents For Future Darmstadt
Fridays For Future Eichstätt
Fridays For Future Eutin
Fridays For Future Erlangen
StudentsForFuture Frankfurt am Main
FridaysForFuture Frankfurt am Main
FridaysForFuture Freiburg
FridaysForFuture Freising
Fridays For Future Friedberg
FridaysForFuture Ganderkesee
ParentsForFuture Ganderkesee
Fridays For Future Gelsenkirchen
FridaysForFuture Göttingen
StudentsForFuture Göttingen
FridaysForFuture Göttingen
FridaysForFuture Hamburg
FridaysForFuture Hannover
StudentsForFuture Hannover
Fridays For Future Heidelberg
FridaysForFuture Heilbronn
ParentsForFuture Heilbronn
FridaysForFuture Herzogenaurach
ParentsForFuture Herzogenaurach
FridaysForFuture Karlsruhe
FridaysForFuture Kerpen
FridaysForFuture Kiel-Gaarden
FridaysForFuture Koblenz
Students For Future Konstanz
FridaysForFuture District Pinneberg
FridaysForFuture Kronach
FridaysForFuture Landsberg am Lech
FridaysForFuture Landshut
FridaysForFuture Leer
FridaysForFuture Leipzig
FridaysForFuture Leverkusen
FridaysForFuture Lübeck
FridaysForFuture Freie Universität Berlin
FridaysForFuture Ludwigsburg
FridaysForFuture Mannheim
FridaysForFuture Marburg
FridaysForFuture Marktoberdorf
FridaysForFuture Mielkendorf
FridaysForFuture Murnau
FridaysForFuture Neuruppin
FridaysForFuture Neustadt an der Aisch
FridaysForFuture Nienburg
FridaysForFuture Nürnberg
FridaysForFuture Oberhausen
FridaysForFuture Offenburg
FridaysForFuture Ortenau
FridaysForFuture Osnabrück
FridaysForFuture Rhein-Sieg
FridaysForFuture Saarburg
FridaysForFuture Salzwedel
Fridays For Future Salzgitter
FridaysForFuture Schleiden / Eifel
Fridays For Future Schloss Holte-Stukenbrock
FridaysForFuture Schwerin
FridaysForFuture Schwetzingen
FridaysForFuture Sonthofen
ParentsForFuture Sonthofen
FridaysForFuture Speyer
Fridays For Future Stuttgart
FridaysForFuture Teltow Fläming
FridaysForFuture Uslar
FridaysForFuture Weilheim (Oberbayern)
FridaysForFuture Wismar
ParentsForFuture Wismar
FridaysForFuture Hochtaunus
ParentsForFuture Holzwickede / Unna
Parents For Future Ravensburg
Fridays For Future Sinsheim
Parents For Future Sinsheim
Fridays For Future Bremen
Fridays For Future Bad Nauheim
Fridays For Future Ingolstadt

ChangeForFuture Germany
HumanistsForFuture Germany
TeachersForFuture Germany
WorkersForFuture Germany

FridaysForFuture in Italy:
FridayForFuture Bari
FridayForFuture Padova
FridayForFuture Scafati
FridayForFuture Vicenza
FridayForFuture Eutin
FridayForFuture Foggia
FridayForFuture Napoli
FridayForFuture Siracusa
FridayForFuture Lecce
FridayForFuture Ischia
FridayForFuture Vicenza
FridayForFuture Pomigliano d’Arco
Fridays For Future Fidenze
Fridays For Future Parma
Fridays For Future Avellino
Fridays For Future Siena
Fridays For Future Venezia
Fridays For Future Salerno
Fridays For Future Bologna
Fridays For Future Lanciano
Fridays For Future Milano
Fridays For Future Pordenore
Fridays For Future CataniaFridays For Future Cesena
Fridays For Future Bergamo
Fridays For Future Treviso
Fridays For Future Aversa
Fridays For Future Firenze
Fridays For Future Cervia
Fridays For Future Alessandria
Fridays For Future Monza
Fridays For Future Tempio Pausania
Fridays For Future Pinerolo

FridaysForFuture in the USA:
FridayForFuture Washington DC
FridayForFuture Los Angeles

Fridays For Future in Greece:
Fridays For Future Kalamata
Fridays For Future Trikala

FridaysForFuture Rojava
Climate Strike Zürich
FridaysForFuture Iran

presse-fff-rojava@riseup.net

Dieser Aufruf ist kein internationaler FFF-Aufruf, sondern der Aufruf einzelner Ortsgruppen. Dieser Aufruf wird von FFF Türkei nicht mitgetragen.

Download:

Earth Strike

Globaler Earth Strike am Freitag, 27.09.19

Am 27.09. ist der globale Earth Strike Day, wo wir Euch alle brauchen! An diesem Tag soll in vielen Städten dieser Welt mit verschiedenen Aktionen auf die Probleme unserer Erde aufmerksam gemacht werden. 🌍💚

Auch wir wollen mit einer Demo zur Grünen Lunge und einer Menschenkette um die Grüne Lunge, gegen die Zerstörung unserer Natur protestieren, darum werden wir uns um 12 Uhr am Merianplatz treffen. 🌱🌳

Von dort aus werden wir dann zur Grünen Lunge ziehen, wo wir um 13:30 Uhr eine Menschenkette um die Grüne Lunge bilden werden. Es wird auch wieder an der Grünen Lunge Essen geben. 😋💚

Also kommt zahlreich und bringt Regenschirme mit, damit die Kette noch größer wird und bringt natürlich auch Eure Freunde und ganz viel Spaß mit! ☂️🌈

Wir freuen uns! 💚💚

Donnerstag, 26.09.19

Am Donnerstag möchten wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass Jugendliche mitreden können – damit auch unsere Interessen gewürdigt werden. Es wird dazu unter anderem Workshops, Skill-Sharings, ein Jugendparlament und weitere Möglichkeiten geben, sich einzubringen, zu diskutieren und sich zu informieren.         

Denn Politisierung beginnt weitaus vor dem achtzehnten Lebensjahr, die Beteiligung von Minderjährigen am politischen Prozess der letzten Monate (RezoArtikel 13 & Fridays for Future) weist auf ein starkes politisches Interesse Jugendlicher hin. Wir wollen dieses politische Potential aufgreifen und bündeln.

Kommt in unser Camp in der Nähe der Alten Brücke am nördlichen Mainufer. Mehr Infos.

Mittwoch, 25.09.19

Am Mittwoch ist der Tag „Climate Justice = Global Justice!“ in der Week for Climate. An diesem Tag haben wir die bundesweite Fokusdemo bei uns Frankfurt! 🥳

Damit dieser Tag auch angemessen fett wird, brauchen wir euch alle! Ab 12 Uhr gibt es Workshops und Diskussionen im Camp zu den globalen Folgen des Klimawandels und den Protesten dagegen.

Die Demo startet um 15:30 Uhr am brasilianischen Konsulat (Hansaallee 35A) und wird verschiedene Bereiche globaler Klimagerechtigkeit thematisieren. Wir werden die Brände im Amazonas Regenwald, die ökologische Revolution in Rojava und die Fluchtursache Klimakrise in die Öffentlichkeit rücken. 🌎

Langweiliges Laufen gibt es an diesem Tag jedoch nicht, wir werden verschiedene Performances 💃 haben, um unserem Protest neue Farben zu verleihen! 🌈

Vor der Demo könnt ihr an Workshops teilnehmen, am Abend gibt es eine Podiumsdiskussion darüber, wie wir als FridaysForFuture gemeinsam mit anderen die Globale Ökologische Bewegung stärken können. Danach gibt es Livemusik! 🎶

Bringt alle eure Leute mit, diesen Tag dürft ihr nicht verpassen! 🤩

#SOSAmazonas #MakeRojavaGreenAgain #SavePassageNow